Samstag, 12.04./19:30 Uhr – Wohnzimmerkonzert ³ mit Sierov & Schmidt

Samstag, 12.04./19:30 Uhr - Wohnzimmerkonzert ³ mit Sierov & Schmidt

Alle guten Dinge sind – wie wir wissen – Drei… Tata – Das Dritte Wohnzimmerkonzert am Samstag dem 12.04. im Hababusch.

Mykyta Sierov und Stefan Schmidt lernten sich im Herbst 2008 auf einer Klassik-Konzerttour durch Italien kennen. Seitdem musizieren sie gemeinsam auf Bühnen jeder Art in ganz Europa. Neben der regulären Besetzung mit Oboe und Gitarre greifen sie auch gern zu anderen Kombinationen: ob Melodika, E-Gitarre, Klavier oder Blockflöte – ihrer künstlerischen Energie sind keine Grenzen gesetzt.

Barock, Klassik und Jazz im Hababusch (Geleitstraße 4, 99423 Weimar) am Samstag um 19:30 Uhr.

Im Internet: http://www.sierovundschmidt.de

Facebook: Link

Update: Kommuja 2014 Infotour im Hababusch

Am 29.03. ist die Kommuja Infotour bei uns zu Besuch.
Ab 18:30 Uhr wird es eine Vokü (vegane Volksküche) geben, ab 19:30 Uhr beginnt dann die offene Veranstaltungen des Netzwerkes der politischen Kommunen.

Am gleichen Tag findet ab um 11:15 Uhr wieder die Umsonst-Bäckerei statt. Da es schönes Wetter geben wird, wird diese wieder vor dem Haus stattfinden!

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Kommuja ist ein Netzwerk politischer Kommunen. Wir wollen ein gleichberechtigtes Miteinander, Machtstrukturen lehnen wir ab. Wir wollen die gesellschaftlichen Verhältnisse ändern und uns vom herrschenden Verrechnungs- und Besitzstandsdenken lösen.

Kommune-Info-Tour 2014 – Kurzinfo
Vom 28.März bis 5.April

Wer sind wir?
Wir sind Menschen aus fünf verschiedenen Projekten, die im Netzwerk der politischen Kommunen “Kommuja” organisiert sind. In unseren Kommunen geht es uns darum, das Leben gemeinschaftlich in die eigenen Hände zu nehmen. Hierarchiefreie Selbstorganisation, gegenseitige Hilfe und gemeinsame Ökönomie sind die Stichworte, mit denen sich unser Ansatz umreißen lässt. Ansonsten sind unsere Kommunen reichlich unterschiedlich: In der Stadt oder auf dem Land gelegen, mit fünf oder 80 KommunardInnen,
mit Selbstversorgung, kollektiven Betrieben oder Lohnarbeit aufrechterhalten.

Mit der Kommune-Info-Tour wollen wir unsere Ansätze vorstellen und Interessierten Rede und Antwort stehen.
Zum Glück ist das Leben in Kommune nicht der einzige Weg, um Solidarität und Selbstorganisation im Alltag aufzubauen. Deshalb möchten wir gerne bei den Veranstaltungen jeweils mit einer lokalen Initiative zusammenkommen, die dort ihr Projekt vorstellen kann und mit der wir hoffentlich in einen spannenden Austausch treten können.

Reiseplan Infotour:

Fr. 28. März ERFURT – Offene Arbeit Erfurt 19:00 Uhr
Sa. 29. März WEIMAR – Hababusch 19:30 Uhr (ab 19:00 Uhr VoKü) – Also genau hier
So. 30. März JENA – im Haus auf der Mauer (Johannisplatz 26) 18:00 Uhr
Die. 01. April LEIPZIG – Linkxxnet (Bornaische Str. 3d) 20:00 Uhr
Mi. 02. April BITTERFELD – Alternatives Kulturwerk AKW (Hinter dem Bahnhof 11) 19:00Uhr
Fr. 04. April HALLE – Goldene Rose 19:30 Uhr
Sa. 05. April MAGDEBURG – EineWelt Haus 19:00 Uhr

Weitere Infos: http://www.kommuja.de/

2.tes Wohnzimmerkonzert, Wald und Hausflur

Morgen, Freitag der 28.02, es ist wieder Zeit für ein weiteres Wohnzimmerkonzert mit der Band “Wald und Hausflur” im Hababusch (Geleitstraße 4, Weimar).
Entspannt ins Wochenende, in den März oder in die Ferien, ab 20:00 öffnen wir wieder mal unsere Türen für Folk und Jazzpop auf Deutsch. Das ganze mit Cello, Bass, Gitarre und Gesang.
Vorbeikommen lohnt sich, großartige Musik!!!! Eintritt wie immer frei!

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Weimarer Presse berichtet über unser Hauskonzept

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Heute berichtet die Thüringer Allgemeine/Thüringer Landeszeitung über unser Hauskonzept und den aktuellen Stand der Dinge auf der Weimarer Lokalausgabe. Auch Radio-Lotte berichtet heute in den Nachrichten über uns.

Wir suchen weiterhin öffentliche Unterstützung für unser Konzept das Haus und damit den Hababusch als gemeinschaftliches Projekt zu erhalten. Ein möglicher Fahrplan liegt dem Hauseigentümer vor und wurde von unserem Architekten Thomas Meier (Dipl. Ing.) zusammen mit uns als Hababusch Hausgemeinschaft entwickelt.

>> Fahrplan und Hauskonzept ansehen

Hababusch, wie geht es weiter? Unser Konzept

hababusch-fotoIm folgenden wollen wir unser Konzept für den Hababusch veröffentlichen. Es umfasst die Planung für das gesamte Haus; sowohl für die Eröffnung eines Kultur-Cafés im Erdgeschoss mit angrenzenden Seminar-und-Gruppenraum als auch die Wiedereröffnung des Hababusch Hostels im ersten Obergeschoss des Hauses.

Konzept ansehen (PDF)

Zudem haben wir mit unserem Architekten Thomas Meier (Dipl. Ing.) einen Fahrplan erarbeitet, der die folgenden Schritte umfasst und an dem wir im Moment arbeiten:

  • die Erarbeitung eines realistischen Immobilienwertes als Grundlage für ein Kaufangebot unter Mitwirkung Sachverständiger,
  • eine weitere Ausarbeitung des bereits aufgestellten Nutzungskonzeptes für das Haus (dieses sieht bisher eine gastronomische und kulturelle Nutzung des EG, die Wiederaufnahme des Hostel-Betriebes im OG sowie den Ausbau von Wohnungen im Mansardgeschoss und Dachgeschoss vor),
  • das weitere Werben um öffentliche Unterstützung.
  • die Erarbeitung adäquater Grundriss- und Sanierungslösungen unter Berücksichtigung der Aspekte Nutzungsvariabilität, Verwendung ökologischer Baustoffe, Kosteneffizienz, Denkmalschutz, Brandschutz, Einsatz umweltfreundlicher Gebäudetechnik, effizienter Wärmedämmung u.a.,
  • die Erarbeitung einer Kostenschätzung für die geplanten Sanierungsschritte und die Festlegung sinnvoller Bauabschnitte,
  • die Aufstellung eines Investitions- und Finanzierungsplanes sowie einer Wirtschaftlichkeits-Berechnung,
  • die Verhandlung über einen für den Hauseigentümer akzeptablen Kaufpreis und den Abschluss eines Vorvertrages,
  • eine weitere Ausarbeitung der Sanierungs-Planung inkl. einer detaillierten Kostenermittlung nach DIN 276 mit Beteiligung von Ingenieuren für Statik, Gebäudetechnik und Brandschutz,
  • die Zusammenführung des Eigenkapitals (insbesondere nachrangige Darlehen von Vereinsmitgliedern und einem UnterstützerInnen-Kreis) und die Ermittlung eines realistischen Eigenanteils an den Sanierungsmaßnahmen,
  • die Ermittlung der über die KFW bzw. über das Innenstadtstabilisierungsprogramm (ISSP) zinsgünstig finanzierbaren Sanierungskosten, eine Fördermittel-Recherche und die Ermittlung des verbleibenden Fehlbedarfes,
  • die Kooperation mit bewährten PartnerInnen wie der Stiftung Trias, dem Mietshäuser-Syndikat und / oder der GLS Gemeinschaftsbank eG zur Absicherung der Finanzierung bzw. zur Darlehens-Aufnahme,
  • die Annahme des Kauf-Angebotes,
  • die Erlangung baurechtlicher Genehmigungen,
  • die Sanierung des Gebäudes und der zugehörigen Hoffläche.

Die Durchführung dieses Planes ist jedoch immer noch abhängig davon, ob der Hauseigentümer den symbolischen und kulturelle Wert der Immobilie anerkennt und durch ihren Verkauf das fortbestehen des Projektes ermöglicht. Insofern haben wir Ihm folgendes vorgeschlagen:

  • die feste Vereinbarung eines Kaufpreises für die Immobilie und das vorhandene Inventar,
  • die Vereinbarung einer Frist von maximal einem Jahr für die Annahme des Kaufangebotes durch den hababusch e.V.  (also uns) und die Festschreibung einer Auflassungs-Vormerkung im Grundbuch für diese Zeit,
  • die sofortige Zahlung eines Bindungsentgeltes von einem noch zu verhandelnden Prozentsatz des Kaufpreises bei Vertragsabschluss durch den hababusch e.V. (Dieses wird im Fall der Annahme des Kaufangebotes in der vereinbarten Frist mit dem Kaufpreis verrechnet. Bei nicht erfolgter Annahme des Kaufangebotes verbleibt dieses Geld beim Hauseigentümer.),
  • den Übergang von Nutzen und Lasten des Anwesens auf den hababusch e.V. bei Abschluss des Vorvertrages bis zur Annahme des Kaufangebotes,
  • die Vereinbarung, dass alle bereits im Vorvertrags-Zeitraum ausgeführten Sanierungsarbeiten nur nach Rücksprache und mit dem Einverständnis des Hauseigentümers erfolgen können,
  • die Vereinbarung, dass im Falle der Nicht-Annahme des Kaufangebotes durch den e.V. das Anwesen in ordnungsgemäßem und unbewohnten Zustand übergeben wird.

Wir benötigen für unser Vorhaben weiterhin öffentliche Unterstützung. Bisher haben wir ca. 1700 Unterschriften sowie nochmals ca. 1400 digitalen Unterschriften unserer Online-Petition gesammelt.

Wenn Sie als Einzelperson oder als Verein/Organisation unser Vorhaben unterstützen wollen, können sie dies im weiterführenden Link machen. Das Online-Formular entspricht einem offizielle Schreiben, mit dem wir die Unterstützung von Akteuren der Stadtgemeinde sichtbar machen wollen.

>> Als Person oder Organisation eintragen
>> Bisherige Presseberichterstattung

Bisher haben folgenden Personen und Organisationen unser Konzept unterstützt:
(Wird fortlaufend aktualisiert, zuletzt am 14.04.2014)

  • Prof. Dr. Frank Eckardt (Bauhaus Universität Weimar, Leiter der Professur für Sozialwissenschaftliche Stadtforschung)
  • TransitionTown Initiative “Weimar im Wandel”
  • Andrea Hesse (Theaterhaus Jena)
  • Torsten Zern (Jusos Thüringen)
  • Jusos Weimar / Weimarer Land
  • Malte Jacobsen (Vorsitzender Jusos Weimar / Weimarer Land)
  • Graswurzel Netzwerk
  • Katharina Spiel (Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen in Weimar)
  • Judith Kurz
  • Roberto Fugenzi
  • Heidrun Sedlacik (Mitglied des Thüringer Landtags/DIE LINKE)
  • Prof. Dr-Ing. Barbara Schönig (Bauhaus-Universität Weimar, Professur Stadtplanung)
  • Udo Nauber (Kulturtragwerk e.V.)
  • Cornelia Tomuschat
  • Dipl.-Ing. Elodie Vittu (Mitarbeiterin Professur Raumplanung und Raumforschung, Bauhaus Universität Weimar)
  • Charlotte Witte
  • Arvid Krüger
  • BO M17 (Basisorganisation der LINKEN/Weimar)
  • Andreas Lemke
  • Achim Schröer
  • Hartmut Tuckermann (Kinderladen Steinboss)
  • Jens Mühlhoff
  • Norman Schlorke
  • Thomas Brückner (Piraten Weimar & Weimarer Land)
  • Wolfgang Lesser
  • Michael Kurt Bahr
  • Andreas Bauermeister
  • Verein Ro70
  • Annegret Garbuszus
  • Torsten Haag
  • Daniel Krug
  • Silvie Fischer (Radio Lotte Weimar)

Stadtspaziergang zu “Recht auf Stadt” in Weimar

In den letzten Wochen und Monaten hat die Situation im Hababusch zu vielen Gesprächen angeregt. Häufig standen auch übergreifende Fragestellungen der Stadtentwicklung im Raum. Die Erfahrungen aus anderen deutschen Städten haben sich ihren Weg nach Weimar gebahnt.

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Um eine Vertiefung der Debatte zu erreichen, wollen wir in einem Stadtspaziergang die wesentlichen Mechanismen der Stadtentwicklung benennen und an handfesten Beispielen erfahrbar machen. Als inhaltliche Grundlage dient uns hierzu das “Recht auf Stadt”, dass auch in anderen Städten bereits seit längerem eingefordert wird. Vom Rathaus aus werden wir einige Stationen begehen und uns anschließend im LADEN (Trierer Straße 5) zusammenfinden. Dort kann das Erlebte diskutiert werden und über konkrete Handlungsspielräume nachgedacht werden.

Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung unterschiedlichster Gruppen und Individuen.

Die Veranstaltung wird von der Raumstation Weimar und dem Hababusch e.V. organisiert.

Beginn: Sonntag, 19.01.2014 / 16:00 Uhr, vor dem Rathaus Weimar, Marktplatz
Ende mit Ausstellung im LADEN (Trierer Straße 5) neben dem Falken

 

Am Dienstag den 21.01.2014 zeigen uns die Filmpiraten verschiedene Videoclips zum Thema Gentrifzierung und sprechen auch über ihre Arbeit und Projekte.

Die Filmpiraten sind ein Videokollektiv aus Erfurt, das seine Beiträge unter der Creative Commons-Lizens frei im Internet veröffentlicht. Das erste Filmpiraten-Video entstand im Oktober 2004. Seitdem wurden unzählige Videos zu den verschiedensten Themen erstellt und veröffentlicht. Im Februar 2013 wurde der Filmpiratinnen und Filmpiraten e.V. als unterstützender Verein gegründet.

Ab 19 Uhr gibt es vegane Volksküche
Ab 20 Uhr dann die Videoclips

1. Konspiratives Küchengespräch

konspirationAm Sonntag, den 12.01. wird es im Hababusch eine bunte Talkshow geben… 

Die Zeit ist Reif. Nach Jahrtausende andauernder Unterdrückung ist nun endlich der Moment gekommen sich gegen die herrschenden Verhältnisse aufzulehnen. Unser Ziel haben wir klar vor Augen: Eine Interstellare Kommunikationsplattform zur Oberflächenerkundung. Über dem Küchentisch schwebend, werden wir versuchen, die Konturen unserer gemeinsamen Ansichten zu entdecken. Die Konspirativen Küchengespräche bilden die Grundlage für eine weltenübergreifende Konterrevolution.

Im Fokus unserer Aufmerksamkeit, liegt am kommenden Sonntag das Wohnen. Wie wollen wir Wohnen? Wo wollen wir Wohnen? Wollen wir Wohnen? Wer hindert uns daran? Ein Talkshowformat soll die Diskussion beflügeln, aber auch ein breiteres Publikum ansprechen, das am Sonntag den Arsch nicht hoch kriegt. Bringt Bier, Snacks und Zigaretten mit. Auf das der Dunst uns vorm Bösen zu schützen vermag.

Sonntag, 12.01.2014, 17:45 Uhr
Hababusch Haus, Geleitstraße 4
99423 Weimar

Hababusch im ZDF

Wir waren heute im ZDF Mittagsmagazin (Expedition Deutschland, 17.12.2013)

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In einer selbst verwalteten Wohngemeinschaft ist Beate Tyron in Weimar zu Gast. Ungewohnte Einblicke gewähren ihr Yann, Adrian und Gregor. Sie kämpfen für einen Traum, der in Gefahr ist.

Link zur ZDF Mediathek
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