Samstag, 12.04./19:30 Uhr – Wohnzimmerkonzert ³ mit Sierov & Schmidt

Samstag, 12.04./19:30 Uhr - Wohnzimmerkonzert ³ mit Sierov & Schmidt

Alle guten Dinge sind – wie wir wissen – Drei… Tata – Das Dritte Wohnzimmerkonzert am Samstag dem 12.04. im Hababusch.

Mykyta Sierov und Stefan Schmidt lernten sich im Herbst 2008 auf einer Klassik-Konzerttour durch Italien kennen. Seitdem musizieren sie gemeinsam auf Bühnen jeder Art in ganz Europa. Neben der regulären Besetzung mit Oboe und Gitarre greifen sie auch gern zu anderen Kombinationen: ob Melodika, E-Gitarre, Klavier oder Blockflöte – ihrer künstlerischen Energie sind keine Grenzen gesetzt.

Barock, Klassik und Jazz im Hababusch (Geleitstraße 4, 99423 Weimar) am Samstag um 19:30 Uhr.

Im Internet: http://www.sierovundschmidt.de

Facebook: Link

2.tes Wohnzimmerkonzert, Wald und Hausflur

Morgen, Freitag der 28.02, es ist wieder Zeit für ein weiteres Wohnzimmerkonzert mit der Band “Wald und Hausflur” im Hababusch (Geleitstraße 4, Weimar).
Entspannt ins Wochenende, in den März oder in die Ferien, ab 20:00 öffnen wir wieder mal unsere Türen für Folk und Jazzpop auf Deutsch. Das ganze mit Cello, Bass, Gitarre und Gesang.
Vorbeikommen lohnt sich, großartige Musik!!!! Eintritt wie immer frei!

wald-und-hausflur-WEB

Weimarer Presse berichtet über unser Hauskonzept

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Heute berichtet die Thüringer Allgemeine/Thüringer Landeszeitung über unser Hauskonzept und den aktuellen Stand der Dinge auf der Weimarer Lokalausgabe. Auch Radio-Lotte berichtet heute in den Nachrichten über uns.

Wir suchen weiterhin öffentliche Unterstützung für unser Konzept das Haus und damit den Hababusch als gemeinschaftliches Projekt zu erhalten. Ein möglicher Fahrplan liegt dem Hauseigentümer vor und wurde von unserem Architekten Thomas Meier (Dipl. Ing.) zusammen mit uns als Hababusch Hausgemeinschaft entwickelt.

>> Fahrplan und Hauskonzept ansehen

Hababusch, wie geht es weiter? Unser Konzept

hababusch-fotoIm folgenden wollen wir unser Konzept für den Hababusch veröffentlichen. Es umfasst die Planung für das gesamte Haus; sowohl für die Eröffnung eines Kultur-Cafés im Erdgeschoss mit angrenzenden Seminar-und-Gruppenraum als auch die Wiedereröffnung des Hababusch Hostels im ersten Obergeschoss des Hauses.

Konzept ansehen (PDF)

Zudem haben wir mit unserem Architekten Thomas Meier (Dipl. Ing.) einen Fahrplan erarbeitet, der die folgenden Schritte umfasst und an dem wir im Moment arbeiten:

  • die Erarbeitung eines realistischen Immobilienwertes als Grundlage für ein Kaufangebot unter Mitwirkung Sachverständiger,
  • eine weitere Ausarbeitung des bereits aufgestellten Nutzungskonzeptes für das Haus (dieses sieht bisher eine gastronomische und kulturelle Nutzung des EG, die Wiederaufnahme des Hostel-Betriebes im OG sowie den Ausbau von Wohnungen im Mansardgeschoss und Dachgeschoss vor),
  • das weitere Werben um öffentliche Unterstützung.
  • die Erarbeitung adäquater Grundriss- und Sanierungslösungen unter Berücksichtigung der Aspekte Nutzungsvariabilität, Verwendung ökologischer Baustoffe, Kosteneffizienz, Denkmalschutz, Brandschutz, Einsatz umweltfreundlicher Gebäudetechnik, effizienter Wärmedämmung u.a.,
  • die Erarbeitung einer Kostenschätzung für die geplanten Sanierungsschritte und die Festlegung sinnvoller Bauabschnitte,
  • die Aufstellung eines Investitions- und Finanzierungsplanes sowie einer Wirtschaftlichkeits-Berechnung,
  • die Verhandlung über einen für den Hauseigentümer akzeptablen Kaufpreis und den Abschluss eines Vorvertrages,
  • eine weitere Ausarbeitung der Sanierungs-Planung inkl. einer detaillierten Kostenermittlung nach DIN 276 mit Beteiligung von Ingenieuren für Statik, Gebäudetechnik und Brandschutz,
  • die Zusammenführung des Eigenkapitals (insbesondere nachrangige Darlehen von Vereinsmitgliedern und einem UnterstützerInnen-Kreis) und die Ermittlung eines realistischen Eigenanteils an den Sanierungsmaßnahmen,
  • die Ermittlung der über die KFW bzw. über das Innenstadtstabilisierungsprogramm (ISSP) zinsgünstig finanzierbaren Sanierungskosten, eine Fördermittel-Recherche und die Ermittlung des verbleibenden Fehlbedarfes,
  • die Kooperation mit bewährten PartnerInnen wie der Stiftung Trias, dem Mietshäuser-Syndikat und / oder der GLS Gemeinschaftsbank eG zur Absicherung der Finanzierung bzw. zur Darlehens-Aufnahme,
  • die Annahme des Kauf-Angebotes,
  • die Erlangung baurechtlicher Genehmigungen,
  • die Sanierung des Gebäudes und der zugehörigen Hoffläche.

Die Durchführung dieses Planes ist jedoch immer noch abhängig davon, ob der Hauseigentümer den symbolischen und kulturelle Wert der Immobilie anerkennt und durch ihren Verkauf das fortbestehen des Projektes ermöglicht. Insofern haben wir Ihm folgendes vorgeschlagen:

  • die feste Vereinbarung eines Kaufpreises für die Immobilie und das vorhandene Inventar,
  • die Vereinbarung einer Frist von maximal einem Jahr für die Annahme des Kaufangebotes durch den hababusch e.V.  (also uns) und die Festschreibung einer Auflassungs-Vormerkung im Grundbuch für diese Zeit,
  • die sofortige Zahlung eines Bindungsentgeltes von einem noch zu verhandelnden Prozentsatz des Kaufpreises bei Vertragsabschluss durch den hababusch e.V. (Dieses wird im Fall der Annahme des Kaufangebotes in der vereinbarten Frist mit dem Kaufpreis verrechnet. Bei nicht erfolgter Annahme des Kaufangebotes verbleibt dieses Geld beim Hauseigentümer.),
  • den Übergang von Nutzen und Lasten des Anwesens auf den hababusch e.V. bei Abschluss des Vorvertrages bis zur Annahme des Kaufangebotes,
  • die Vereinbarung, dass alle bereits im Vorvertrags-Zeitraum ausgeführten Sanierungsarbeiten nur nach Rücksprache und mit dem Einverständnis des Hauseigentümers erfolgen können,
  • die Vereinbarung, dass im Falle der Nicht-Annahme des Kaufangebotes durch den e.V. das Anwesen in ordnungsgemäßem und unbewohnten Zustand übergeben wird.

Wir benötigen für unser Vorhaben weiterhin öffentliche Unterstützung. Bisher haben wir ca. 1700 Unterschriften sowie nochmals ca. 1400 digitalen Unterschriften unserer Online-Petition gesammelt.

Wenn Sie als Einzelperson oder als Verein/Organisation unser Vorhaben unterstützen wollen, können sie dies im weiterführenden Link machen. Das Online-Formular entspricht einem offizielle Schreiben, mit dem wir die Unterstützung von Akteuren der Stadtgemeinde sichtbar machen wollen.

>> Als Person oder Organisation eintragen
>> Bisherige Presseberichterstattung

Bisher haben folgenden Personen und Organisationen unser Konzept unterstützt:
(Wird fortlaufend aktualisiert, zuletzt am 14.04.2014)

  • Prof. Dr. Frank Eckardt (Bauhaus Universität Weimar, Leiter der Professur für Sozialwissenschaftliche Stadtforschung)
  • TransitionTown Initiative “Weimar im Wandel”
  • Andrea Hesse (Theaterhaus Jena)
  • Torsten Zern (Jusos Thüringen)
  • Jusos Weimar / Weimarer Land
  • Malte Jacobsen (Vorsitzender Jusos Weimar / Weimarer Land)
  • Graswurzel Netzwerk
  • Katharina Spiel (Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen in Weimar)
  • Judith Kurz
  • Roberto Fugenzi
  • Heidrun Sedlacik (Mitglied des Thüringer Landtags/DIE LINKE)
  • Prof. Dr-Ing. Barbara Schönig (Bauhaus-Universität Weimar, Professur Stadtplanung)
  • Udo Nauber (Kulturtragwerk e.V.)
  • Cornelia Tomuschat
  • Dipl.-Ing. Elodie Vittu (Mitarbeiterin Professur Raumplanung und Raumforschung, Bauhaus Universität Weimar)
  • Charlotte Witte
  • Arvid Krüger
  • BO M17 (Basisorganisation der LINKEN/Weimar)
  • Andreas Lemke
  • Achim Schröer
  • Hartmut Tuckermann (Kinderladen Steinboss)
  • Jens Mühlhoff
  • Norman Schlorke
  • Thomas Brückner (Piraten Weimar & Weimarer Land)
  • Wolfgang Lesser
  • Michael Kurt Bahr
  • Andreas Bauermeister
  • Verein Ro70
  • Annegret Garbuszus
  • Torsten Haag
  • Daniel Krug
  • Silvie Fischer (Radio Lotte Weimar)

1. Konspiratives Küchengespräch

konspirationAm Sonntag, den 12.01. wird es im Hababusch eine bunte Talkshow geben… 

Die Zeit ist Reif. Nach Jahrtausende andauernder Unterdrückung ist nun endlich der Moment gekommen sich gegen die herrschenden Verhältnisse aufzulehnen. Unser Ziel haben wir klar vor Augen: Eine Interstellare Kommunikationsplattform zur Oberflächenerkundung. Über dem Küchentisch schwebend, werden wir versuchen, die Konturen unserer gemeinsamen Ansichten zu entdecken. Die Konspirativen Küchengespräche bilden die Grundlage für eine weltenübergreifende Konterrevolution.

Im Fokus unserer Aufmerksamkeit, liegt am kommenden Sonntag das Wohnen. Wie wollen wir Wohnen? Wo wollen wir Wohnen? Wollen wir Wohnen? Wer hindert uns daran? Ein Talkshowformat soll die Diskussion beflügeln, aber auch ein breiteres Publikum ansprechen, das am Sonntag den Arsch nicht hoch kriegt. Bringt Bier, Snacks und Zigaretten mit. Auf das der Dunst uns vorm Bösen zu schützen vermag.

Sonntag, 12.01.2014, 17:45 Uhr
Hababusch Haus, Geleitstraße 4
99423 Weimar

3. Thüringer Wohnprojektetag in Weimar

Am Samstag, den 30.November wird zwischen 10 und 16 Uhr der 3. Thüringer Wohnprojektetag im  Jugend- und Kulturzentrum “mon ami” stattfinden. Neben vielen weiteren spannenden Wohnprojekten aus ganz Thüringen, werden wir uns mit einer eigenen Präsentation vorstellen. Neben einer Wohnprojektebörse wird es auch Vorträge und Workshops zum Thema gemeinschaftliches Wohnen geben.

wohnprojektetag

Der Wohnprojektetag findet alle zwei Jahre an einem anderen Ort in Thüringen statt. Dieses Jahr wird er in Weimar stattfinden. Organisator ist der gemeinnützige Verein “Wohnstrategen e.V.”, der seinen Sitz auch in Weimar hat. 

Neues Deutschland berichtet heute über uns

Das “Neue Deutschland” berichtet heute in der Inland-Ausgabe über unseren Protest und unsere Pläne.

Dass die unsichere Perspektive des ganzen Projektes die Menschen in der Geleitstraße 4 nicht dazu gebracht hat, zu resignieren, sieht man schon von außen: Etliche selbst gemachte Stoffbahnen machen auf die ungewisse Zukunft des kulturellen Projekts aufmerksam. Vielleicht ist es sogar die offene Zukunft des Hauses, die sie ermuntert, Pläne zu schmieden.

Siehe Neues Deutschland vom 18.11.2013

Hababusch hat Homepage

Seit einigen Tagen haben wir nun endlich eine umfangreiche Homepage auf http://www.hababusch.org. Hier findet Ihr z.B. viele Fotos auf den Seiten zur Geschichte. Interessant sind unter anderem die Fotos aus den Anfangsjahren. Weiterhin haben wir eine Veranstaltungsseite sowie weitere Informationen zu unserem Projekt.

Wenn ihr über Veranstaltungen und Aktivitäten weiterhin informiert werden wollt, dann könnt Ihr Euch in unseren Newsletter eintragen.